Unkonventionelles Fracking: Verboten! Konventionelles Fracking: Weitgehend eingeschränkt!

Reichstag2

Bundestag beschließt Gesetz zum Fracking

Berlin, 24. Juni 2016


„Das Gesetz beinhaltet 
hohe Sicherheitsstandards und garantiert den Trinkwasserschutz”, sagt die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel, die das heute vom Deutschen Bundestag beschlossene Fracking-Gesetz als Erfolg wertet. 

Ein langwieriger und detaillierter Abstimmungsprozess, dessen Ziel es war, Risiken für die Bevölkerung zu verhindern, wird nun mit einem guten Gesetz enden. Das neue Farkting-Gesetz regelt

  • das generelle Verbot des unkonventionellen Frackings,
  • das weitgehende Verbot von konventionellem Fracking in Risikogebieten
  • sowie eine wissenschaftliche Kontrolle von insgesamt höchstens vier Erprobungsmaßnahmen, die zudem unter Erlaubnisvorbehalt der jeweiligen Landesregierung stehen und
  • gibt durch die Heranziehung der Grundlage des Bergrechts (Bergschadenshaftung) Entschädigungsmöglichkeiten für Betroffene.

„Technologien zur Rohstoffgewinnung, die möglicherweise das Trinkwasser oder die Gesundheit von Menschen gefährden könnten, sind nicht tragbar. Wir verbieten nun, was vorher erlaubt war. Es werden keine Risiken in Kauf genommen, insbesondere nicht, um etwaige wirtschaftliche Vorteile von Unternehmen zu sichern. Gemeinsam mit der CDU Landesgruppe NRW haben wir dafür gestritten, dem Fracking in Deutschland Grenzen zu setzen und diese Technologie weitestgehend zu verbieten. Die vier Probebohrungen unter starken Sicherheitsvorschriften sollen dem Argument der Technologiefeindlichkeit entgegen stehen,” erklärt Sylvia Pantel ihre Entscheidung.

Was ist Fracking? Fracking ist eine Methode zur Erdgasförderung. Mit einer Bohrung wird unter hohem Druck eine Flüssigkeit in das tieferliegende Erdgestein gepreßt. Es entstehen Risse und das Gas kann an die Erdoberfläche gelangen. Besteht die Flüssigkeit aus Wasser und Sand spricht man vom konventionellen Fracking. Werden der Flüssigkeit noch Chemikalien hinzugefügt, spricht man vom unkonventionellen Fracking. Kritiker befürchten, dass durch Fracking das Trinkwasser verunreinigt wird oder auch kleinere Erdbeben ausgelöst werden könnten.

Mehr Gleichberechtigung und weniger Ideologie

Sylvia Pantel zum Antrag der Fraktion “Die Linke”: Sexismus die rote Karte zeigen

Berlin, 23. Juni 2016

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

heute habe ich im Bundestag für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Thema Sexismus gesprochen. Es ärgert mich immer wieder, wie gerade die Linke Gewalt gegen Frauen dadurch verharmlost, dass sie Sexismus in jeder Fernsehwerbung sehen und statt gleicher Rechte für Männer und Frauen eigentlich nur ihre Ideologien verbreiten wollen.

Herzlichst

Ihre Sylvia Pantel

Buch ersatzlos streichen

Sylvia Pantel ist gegen eine Frühsexualisierung von Kindern

Berlin, 21. Juni 2016

Zum Beitrag in der Zeitung “Die Welt”: http://www.welt.de/regionales/nrw/article156317177/Kinder-sollen-Analsex-in-der-Schule-spielen.html

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

das ist eines der Beispiele, weshalb ich mich schon seit Jahren gegen Frühsexualisierung engagiere. Es ist richtig, Kinder aufzuklären und zu Toleranz und Verständnis zu erziehen. Dabei müssen aber das Schamgefühl und die Persönlichkeitsrechte der Kinder beachtet werden. Wie kann es sein, dass das NRW-Familienministerium und die “Schwul-lesbische Aufklärung” (“SchLAu”) Materialien verbreiten, bei denen 12-jährige Kinder Szenen aus Pornofilmen nachspielen sollen? Aufklärung ist wichtig, aber das Entdecken der eigenen Sexualität ist etwas höchst Persönliches und Privates. Ich erwarte von einer guten Schulpolitik, dass sie das Vorrecht der Eltern beachtet. Die Verwendung solcher Materialien kann nicht im Ermessen eines Lehrers liegen. Das einzig Vernünftige hierzu hat Hamburg gemacht: Dort hat man das Buch ersatzlos von der Literaturliste gestrichen.

Herzlichst

Ihre Sylvia Pantel

Danke Bundeswehr!

Diejenigen unterstützen, die mit schrecklichen Erfahrungen aus ihren Einsätzen zurückkommen

 

Düsseldorf-Süd, 17. Juni 2016

Wir müssen uns bei unsere Bundeswehrsoldaten bedanken. Für unsere Sicherheit riskieren sie ihr Leben. Wir sollten sie daher unterstützen, insbesondere diejenigen die mit schrecklichen Kriegserfahrungen aus ihren Einsätzen zurückkommen. Sylvia Pantel spricht mit Andre Zalbertus:

Digitalisierung

Was wir von Estland lernen können

 

Wersten, 17. Juni 2016

Was wir von Estland in Sachen Digitalisierung lernen können. Sylvia Pantel und Andre Zalbertus unterhalten sich auf Sylvia Pantels Terrasse.

Kandidaten für die Bundestagswahl 2017

Aufstellung

CDU-Mitglieder nominieren Sylvia Pantel

 

Bilk, 16. Juni 2016

Die CDU-Mitglieder im Düsseldorfer Süden (Wahlkreis 107) haben Sylvia Pantel erneut als Kandidatin für die Bundestagswahl nominiert. 82% der Stimmen für Sylvia Pantel, so das Votum der CDU-Mitglieder bei dieser Veranstaltung im Bürgersaal des Stadtteilzentrums Bilk. “Vielen Dank”, freute sich Sylvia Pantel über die Unterstützung aus ihrem Wahlkreis. In einer Delegiertenversammlung am 29. Juni wird die CDU-Düsseldorf dann über alle Kandidaten zur Bundestagswahl 2017 endgültig entscheiden.

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Hartz IV: alleinerziehenden Müttern keine Leistungen kürzen

Gesetzesvorschlag von Arbeitsministerin Andrea Nahles muss geändert werden

Düsseldorf-Süd, 10. Juni 2016

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

zu einem Thema, auf das ich schon mehrfach angesprochen wurde: Alleinerziehende und Hartz IV.

Einige Pressemeldungen über die Veränderungen des Hartz IV Bezuges bei Alleinerziehenden haben auch mich alarmiert. Arbeitsministerin Nahles wollte mit diesem Gesetz eine Vereinfachung des bestehenden Gesetzes veranlassen und Klarheit schaffen. Doch dieser Gesetzentwurf ist nicht in unserem Sinne. Kosten, die durch die Erziehung und das Leben mit Kindern entstehen, kann man nicht einfach auf Tage verrechnen. Es gibt Kosten, wie z.B das Kinderzimmer in der Wohnung oder der Schwimmkurs, die unabhängig vom momentanen Aufenthalt des Kindes anfallen. Deshalb kann man nicht so spitz abrechnen, von den anfallenden Verwaltungskosten ganz zu schweigen. Daher setzen wir uns als Familienpolitikern in der Union für eine Änderung ein und wollen, dass den alleinerziehenden Müttern keine Leistungen gekürzt werden. Unser Ziel ist doch, dass sich auch die Väter verstärkt um die Erziehung ihrer Kinder kümmern.

Herzlichts,

Ihre Sylvia Pantel