Berichterstatterin für Indigene Völker

FIAN berichtet über die Lage der Guarani in Brasilien

fian

Berlin, 23. September 2016

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Bolg-Leser,

im Menschenrechtsausschuss bin ich zudem Berichterstatterin für Indigene Völker. Der Begriff „indigene Völker“ ersetzt heute die frühere Benennung „Ureinwohner“. Als indigene Völker bezeichnet man Menschen, die in Ländern leben in denen nun Gruppen anderer ethnischer Herkunft leben. Diese Menschen stammen ursprünglich aus dem Gebiet in dem sie auch heute leben und zählen zu den ersten Bewohnern dieses Gebietes. Solche Völker haben jedoch meist weder Mitbestimmungsrecht in nationaler Politik noch Repräsentanz auf politischen Ebenen.

Weltweit gibt es ca. 370 Millionen Indigene. Zu den bekanntesten indigenen Völkern zählen die Maya in Guatemala und Mexiko, die Inuit in Kanada, die Navajo Indianer in Nordamerika und die Aborigines in Australien. Obwohl es so viele unterschiedliche indigenen Völker weltweit gibt, haben diese jedoch einiges gemeinsam. Ihnen ist meist eine spirituelle Beziehung zu ihrem Land äußerst wichtig, und sie haben eine ausgeprägte Kultur. Bei indigenen Völkern ist die Symbiose zwischen Mensch und Natur von großer Bedeutung. Wirtschaftliche Ausbeutung und Umweltzerstörung, wie sie oft in Industrieländern zu beobachten ist, wird von diesen Völkern strengstens abgelehnt. Oft kommt es vor, dass im Zuge solch einer Ausbeutung ganze Stämme gegen ihren Willen umgesiedelt werden. Manchmal wird auch die besondere Lebensweise, die Sprache, die Religion oder die Sitten und Gebräuche von der Regierung als minderwertig angesehen. Seit die Vereinten Nationen sich dafür einsetzen, Minderheiten zu schützen und für die indigenen Völker auf der Welt eintreten, hat sich viel verbessert. Dennoch werden zum Beispiel Wälder gerodet oder den Stämmen wird ihr Land genommen, weil sie schon seit vielen Jahrhunderten in einer bestimmten Region leben, es aber nie so etwas wie ein Grundbuchamt gab. Experten von FIAN haben uns in dieser Woche über die Lage der Guarani in Brasilien informiert. Mehr Informationen unter: https://www.fian.de/fallarbeit/kaiowabrasilien/.

Herzlichst Ihre

Sylvia Pantel

Flüchtlingspolitik

Faktencheck der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Berlin, 23. September 2016

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

Stichwort Flüchtlingspolitik: Hier darf ich auf den sehr informativen und ausführlichen Faktencheck der Unionsfraktion verweisen. Eine lohnende Lektüre! Außerdem habe ich am vergangenen Wochenende an einer Podiumsdiskussion zur Willkommenskultur teilgenommen. Der Bericht von NRW-direkt ist sehr lesenswert.

Herzlichst Ihre

Sylvia Pantel

Sachthemen diskutieren und am Programm der CDU arbeiten

Berliner Kreis im Pressegespräch

berlinerkreis

Berlin, 21. September 2016

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

wie Sie wissen, bin ich Mitglied im Berliner Kreis in der Union. Wir sind ein Zusammenschluss von wertkonservativen Parteimitgliedern und Abgeordneten die wollen, dass sich die CDU weniger weit links positioniert. In einem Pressegespräch habe ich am Dienstag zusammen mit meinem Bundestagskollegen Dr. Philipp Lengsfeld aus Berlin klargestellt, dass wir als Berliner Kreis über Sachthemen diskutieren und am Programm der CDU arbeiten wollen. http://www.berlinerkreisinderunion.de/weitere-korrekturen-jetzt/

Sicherlich werde ich zum Berliner Kreis in Zukunft noch häufiger berichten.

Herzlichst Ihre

Sylvia Pantel

Sonntag in Bilk

Sylvia Pantel und Andre Zalbertus unterhalten sich über die Arbeit im Wahlkreis

 

Bilk, 18. September 2016

Was macht Sylvia Pantel am Wochenende im Wahlkreis? Die CDU-Bundestagsabgeordnete und der Reporter Andre Zalbertus unterhalten sich über die Arbeit vor Ort im Düsseldorfer Süden.

Kein generelles Fahrverbot für Diesel

Schlechte Luft: Gericht fordert Düsseldorf zum Handeln auf

Düsseldorf-Süd, 18. September 2016

Die gerichtlich verordnete Verbesserung der Luftwerte in Düsseldorf sollte nicht mit einem generellen Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in Angriff genommen werden. Ein solches Verbot nämlich hätte erhebliche Probleme für Gewerbetreibende wie Berufspendler zur Folge – und damit massive Einschnitte für die ganze Stadt und ihre Bewohner. Besonders Bauwirtschaft und Handwerk wären betroffen, zumal die Hersteller häufig noch gar keine ausgereiften Alternativen zu den Dieselfahrzeugen anbieten.

Gerade das Baugewerbe hat schon oft genug im Tagesgeschäft mit schweren Hürden zu kämpfen (fehlende Park- und Verkehrsgenehmigungen, Behinderungen bei der Arbeitsstellen-Zufahrt etc.) und würde mit einer solchen Regelung zusätzlich unverhältnismäßig stark beeinträchtigt.

Nicht umsonst sprechen sich Spitzenverbände und Experten aus Handwerk, Industrie und Kommunen gegen ein solches „Diesel-Verbot“ aus. Dem kann ich mich nur anschließen.Hier darf es keine Schnellschüsse geben, die dann Arbeitsplätze in unserer Stadt gefährden können.

—> mehr zum Thema: Automobilewoche

Kurze Frage? Kurze Antwort!

Kontaktieren Sie Sylvia Pantel über WhatsApp

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Düsseldorf-Süd, 18. September 2016

Sie haben eine Frage an Sylvia Pantel? Einfacher und bequemer geht es nicht: Schicken Sie Ihr eine WhatsApp an 01577 2976954!

 

Alles eine große Soße?

In der Asylpolitik gibt es im Düsseldorfer Süden Unterschiede zwischen SPD und CDU

 

Düsseldorf-Süd, 18. September 2016

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

wenn es um die Flüchtlingspolitik der Großen Koalition geht, wird ja immer gerne behauptet es wäre “alles eine große Soße”. Von wegen kann ich da nur sagen. Mein SPD-Kollege aus dem Düsseldorfer Süden, Andreas Rimkus, hat vorgestern Abend auf einer Podiumsdiskussion stolz darauf hingewiesen, gegen die Verschärfungen des Asylpakets 2 gestimmt zu haben. Auch gegen die Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten hat Kollege Rimkus gestimmt. Dabei wäre es so wichtig, dass die nicht Asylberechtigten aus diesen Ländern zügig in ihre Heimat zurückgeschickt werden.

Ihre Sylvia Pantel

—> mehr zum Thema: Über die namentlichen Abstimmungen der Bundestagsabgeordneten kann man sich übrigens auf der Webseite des Bundestages informieren.