Schutz vor Wohnungseinbrüchen

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Mittel aus KfW-Zuschussprogramm zur Kriminalitätsprävention können jetzt beantragt werden

 

 Berlin, 18. Dezember 2015

Allein im vergangenen Jahr gab es in Deutschland über 150.000 Wohnungseinbrüche. Viele Einbrüche werden glücklicherweise abgebrochen, wenn gute Schutzvorkehrungen erkennbar sind. Es gibt einige wichtige Regeln, wie man Einbrüchen vorbeugen kann. Hier hilft die Webseite http://www.k-einbruch.de/ sowie http://www.nicht-bei-mir.de/ .

Der beste Schutz gegen Einbruchdiebstähle sind sichere Häuser und Wohnungen. Private Eigentümer und Mieter können nun finanzielle Zuschüsse in Anspruch nehmen, um sich gegen Wohnungs- und Hauseinbrüche zu schützen. Um die Länder bei der Bewältigung dieser Aufgabe zu unterstützen, stellt der Bund 30 Millionen Euro zur Verfügung. Das ist ein großer Erfolg der Union.

Das Förderprogramm ist auf drei Jahre angelegt. Je nach Investitionssumme gibt es Zuschüsse zwischen 200 Euro und max. 1.500 Euro für den Einbau oder die Nachrüstung von einbruchhemmenden Haus- und Wohnungstüren, Gittern und Rollläden, die Nachrüstung von Fenstern und den Einbau von Meldeanlagen. Gefördert werden sowohl das Material selbst, als auch der fachgerechte Einbau durch Fachunternehmen. Wer diese Maßnahmen mit einem altersgerechten Umbau im Rahmen des KfW-Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“ verbindet, kann sogar einen Zuschuss von maximal 5.000 Euro bekommen. Aber Achtung: Die Förderung muss vor Beginn der Umbauarbeiten beantragt werden!

Mehr Informationen gibt es im Steckbrief Einbruchschutz.