Bundestagswahl 2017: Carsten Linnemann MdB unterstützt Sylvia Pantel

Sylvia Pantel muss wieder in den Bundestag. Carsten Linnemann (Mitglied des Deutschen Bundestages) erklärt warum.

Maßnahmen zur Verbesserung der Hebammenversorgung und -vergütung

Sylvia Pantel zur Arbeitssituation freiberuflicher Hebammen

 

Düsseldorf-Süd, 20. September 2017

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

seit meiner Wahl in den Deutschen Bundestag begleite ich die Anliegen der freiberuflich tätigen Hebammen. Als Mutter von fünf erwachsenen Kindern weiß ich, dass die Geburt eines Kindes ein wichtiges, wenn nicht sogar das wichtigste Ereignis im Leben eines Menschen ist. Ich habe daher großes Verständnis für die Besorgnis der Bürger in Bezug auf die freie Wahl des Geburtsortes und setze mich für eine gute und flächendeckende Versorgung und den Erhalt der Geburtshilfe durch freiberuflich tätige Hebammen ein. Bei der Versorgung von Schwangeren, Müttern und Familien leisten Hebammen einen unverzichtbaren Beitrag. Sie sind eine wertvolle Stütze für Menschen in den so bedeutsamen Lebensphasen der Familienplanung, der Schwangerschaft, der Geburt und auch darüber hinaus. In der aktuellen Legislaturperiode haben wir bereits wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht, um die Rahmenbedingungen für Hebammen zu verbessern. Weiterlesen

Bundestagswahl 2017: Volker Kauder unterstützt Sylvia Pantel

Sylvia Pantel muss wieder in den Bundestag. Volker Kauder (Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion) erklärt warum.

Verkehrssicherheitstraining: Fahrräder für Schulkinder

Gemeinschaftsprojekt stiftet Fahrräder für Grundschulen

Düsseldorf-Süd, 19. September 2017

Jedes Schulkind soll die Möglichkeit erhalten, verkehrssicher Fahrrad fahren zu lernen – das ist die Grundidee der Spendenaktion „Mit Fortuna in die Tour“, die die Stiftung „It’s for Kids“ gemeinsam mit Fortuna Düsseldorf und dem gemeinnützigen Verein „Düsselpiraten“ anlässlich des „Grand Depart“ der Tour de France durchgeführt hat. Zusammenkommen sind dabei über 200 Fahrräder im Gesamtwert von mehr als 60.000 Euro für Kindergärten und Grundschulen in ganz Düsseldorf. Die „Düsselpiraten“ spenden die dazugehörigen Fahrradhelme. Fahrräder

Die ersten 15 Räder verteilte „It’s for Kids“-Patin Sylvia Pantel heute gemeinsam mit den Kuratoren der Stiftung, Margitta Mielke und Michael Brechter, an Schulen im Düsseldorfer Süden. Die Drahtesel gehen in Schulbesitz über und können von den jeweiligen Schülern je nach Bedarf genutzt werden.

„Das ist eine tolle Aktion, die ich gerne unterstütze“, betont Sylvia Pantel, „denn sie gibt Schülern, denen es sonst nicht vergönnt wäre, die Möglichkeit, sich praktisch und dazu noch gesundheitsbewusst fortzubewegen.“ Aber nicht nur wegen dieser Aktion ist die CDU-Politikerin von „It’s for Kids“ angetan: „Die Stiftung leistet in einem schwierigen Bereich ganz wertvolle Arbeit, die alle Hilfe verdient.“

Hintergrund: „It’s for Kids“ ist eine gemeinnützige Stiftung, die Aktionen und Hilfsprojekte für Kinder unterstützt. Im Fokus steht dabei der Einsatz für den Schutz von Kindern vor Misshandlung, Missbrauch und Gewalt. Insgesamt sieht die Stiftung ihre Aufgabe darin, „das Wohlergehen der Kinder in unserer Gesellschaft maßgeblich positiv zu beeinflussen“.

Weitere Informationen unter www.its-for-kids.de .

Bildung im Zeitalter der Digitalisierung

Bundesministerin Wanka besucht Sylvia Pantel in Benrath

 

Benrath, 19. September 2017  

Mit Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka hatte Sylvia Pantel erneut eine hochkarätige Parteikollegin in ihrem Wahlkreis zu Gast. Die Ministerin thematisierte bei ihrem Besuch im Rathaus Benrath im Wesentlichen die Bildung im Zeitalter der Digitalisierung.

Zunächst verwies Wanka darauf, dass das erfolgreiche Bildungssystem Deutschlands auf verschiedenen Säulen beruhe. Als Erfolgsgaranten nannte sie das Festhalten an beruflicher Ausbildung, die duale Ausbildung, die Fachkräftequalifikation, aber auch die gute akademische Bildung.

„Wir haben nach Jahren die Bestätigung, dass die Wege richtig sind“, so Wanka. Bewährt habe sich auch das System der individuellen und präventiven Beratung. Im Ergebnis habe Deutschland eine vergleichsweise niedrige Arbeitslosigkeit.

Die zentrale Herausforderung sei die Digitalisierung. Um die zu bestehen, gehe es nicht nur darum, „eine Ausbildung zu schaffen, die auch in zehn Jahren noch gilt“, sondern auch um „modernste Weiterbildung“.  Wanka dazu: „Wir wollen die, die im Beruf sind, so weiterbilden, dass sie nicht rausfallen.“ Dabei verwies die CDU-Politikerin darauf, dass die Digitalisierung längst sogar in Bereichen stark vorangeschritten sei, wo man sie gemeinhin weniger vermutet, etwa in Sägewerken mit reinen Computerarbeitsplätzen.

Für ihre digitale Initiative, das Fünf Milliarden Euro-Paket zur Förderung der Digitalisierung von Schulen, bekam die Bundesbildungsministerin reichlich Lob und Dank von den zahlreich anwesenden Vertretern der Düsseldorfer Lehrerschaft.

Insgesamt zeigte sich Wanka entschlossen, die Herausforderungen der globalisierten Welt offensiv anzunehmen -und machte Mut: Dass Deutschland unter den zu innovationsstärksten Ländern der Welt aktuell Platz vier belegt, zeige, „Wir sind auch als kleines Land leistungsfähig.“

Just als Sylvia Pantel sich bei Johanna Wanka für deren erfolgreiche Arbeit und den Besuch und mit einem kleinen Präsent bedankte, bekam sie selber ein Dankeschön: Als oft und gern gesehener Gast ihrer Veranstaltungen überreichte Dr. Mathias Höschel seiner CDU-Bundestagskollegin Sylvia Pantel ein kleines Geschenk, bedankte sich bei ihr für die gute Zusammenarbeit und wünschte ihr viel Glück für den Wahlkampfendspurt. Eine kleine Geste mit einer auch im Publikum großen Wirkung.

Bundestagswahl 2017: Josef Hinkel unterstützt Sylvia Pantel

Sylvia Pantel muss wieder in den Bundestag. Josef Hinkel (Bäckermeister) aus Düsseldorf erklärt warum.

Bosbach begeistert in Eller

CDU-Innenexperte unterstützt Sylvia Pantel auf der Zielgerade des Wahlkampfes

Eller, 17. September 2017 

Wolfgang Bosbach ist eigentlich nur noch „einfacher“ Bundestagsabgeordneter, dennoch gehört der 65-Jährige zu den populärsten Politikern Deutschlands, und zwar weit über die Parteigrenzen der CDU hinaus. Sylvia Pantel, die ihren Parteifreund nach Eller eingeladen hatte, drückte es so aus: „Es ist toll, dass wir in der CDU jemanden haben, der so eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung hat.“ 

Der CDU-Innenexperte begeisterte die Besucher im voll besetzten Pfarrheim St. Gertrud mit einem gleichsam inhaltsstarken Vortrag zum Thema „2017 – Deutschland vor der Wahl – worauf es jetzt ankommt!“. Dabei schrieb er zunächst seiner eigenen Partei ins Stammbuch, ihren Markenkern nicht zu vergessen. Bosbach warnte davor, „auf der Suche nach einem neuen Wähler, zwei Stammwähler zu verlieren“ und mahnte: „Wer den Zeitgeist heiratet, ist schnell Witwer“.

Dass sich vielmehr bestimmte Grundüberzeugungen auszahlen, zeigte sich mit Blick auf die historischen Verdienste seiner Partei. „Die Schlüsselentscheidungen für unser Land hat die Union richtig getroffen – oft gegen den erbitterten Widerstand der politischen Gegner“, bekräftigte Bosbach und nannte in dem Zusammenhang die soziale Marktwirtschaft, die Wiederbewaffnung der Bundeswehr, die Westbindung und die Mitgliedschaft in der Nato und nicht zuletzt das Festhalten am Ziel der Deutschen Einheit.

In Sachen Migration verwies der erfahrene Innenpolitiker darauf: „Wir müssen aufpassen, dass wir keine ethnischen und religiösen Konflikte aus anderen Ländern importieren.“ Und mit Blick auf die Bewältigung der Flüchtlingskrise sagte er: „Wenn 60 Prozent der Flüchtlinge ohne Papiere kommen, haben wir ein Problem. Wir müssen wissen, wer in unser Land kommt.“

Leute, die hier leben wollten, müssten sich ausnahmslos an unsere Werteordnung halten und an die Regeln, nach denen wir in Staat und Gesellschaft leben. Dafür müsse klar sein: „Wer nach den Regeln der Scharia leben möchte, hat sich dafür das falsche Land ausgesucht.“ Bosbach wörtlich: „Man muss auch mal ab und zu sagen, dass Religionsfreiheit keine Narrenfreiheit ist.“

Ähnlich deutlich wurde der langgediente Bundestagsabgeordnete auch an anderer Stelle. Bosbach zum Thema Türkei: „Es wäre kein Fehler, die EU-Beitrittsverhandlungen sofort zu beenden. Es war ein Fehler, sie überhaupt aufzunehmen.“ 

Mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit des Landes gehe es um „Bildung, Bildung, Bildung“. Bosbachs Rezept: „Wir müssen aus Ideen Produkte machen.“ Dabei ist ihm vor der Zukunft nicht bange, denn „wir haben eine tolle junge Generation“. 

Damit auch in der Politik zukünftig funktioniert, schwor Bosbach die Anwesenden auf ein starkes Engagement auf der Zielgeraden des Wahlkampfes ein. „Lassen Sie sich nicht irre machen vom Vorsprung in den Umfragen, das wird eine ganz, ganz enge Partie.“ Zum einen, weil voraussichtlich zum ersten Mal seit 50 Jahren, sieben Parteien in den Bundestag einziehen werden, zum anderen wegen der vielen Unentschlossenen und in Deutschland traditionell knappen Ergebnisse.

Dazu gab es eine Wahlempfehlung von Wolfgang Bosbach für seine politische Weggefährtin: „Sylvia Pantel hat beweisen, dass die den geraden Weg geht und dass Vertrauen, das man ihr entgegenbringt, rechtfertigt.“