Durch Enteignungen gibt es keinen neuen Wohnraum

Paul Ziemiak und Sylvia Pantel gegen Koalition mit Grünen

Berlin, 10. April 2019

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

es war schön, gestern auf dem Frühlingsempfang der Jungen Union. Es ergaben sich zahlreiche gute Gespräche, unter anderem auch mit dem Paul Ziemiak, dem ehemaliger JU-Vorsitzender und aktuellen CDU-Generalsekretär. Ich kann seine Position nur ausdrücklich unterstützen, dass eine Koalition der CDU auf Bundesebene mit Bündnis 90/Die Grünen ausgeschlossen ist, solange diese eine Politik der Enteignung von Wohneigentümern verfolgen. Wir alle wissen, dass eine Enteignung keinen neuen Wohnraum schafft; so können wir die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt in den Städten nicht verbessern.

Herzlichst

Ihre Sylvia Pantel

Blumen für den Süden

Sylvia Pantel pflanzt Blumen in Garath

Garath, 6. April 2019

Es ist schon fast eine kleine Tradition: Sylvia Pantel pflanzt Blumen im Düsseldorfer Süden. Diesmal war der Anlass der “Dreck-Weg-Tag”. Nach dem Sylvia Pantel und ihre Unterstutzer Unrat beseitigt hatten, pflanzten sie im Zentrum von Garath neue Blumen. “Wir haben ein bisschen Frühling gebracht”, beschreibt Sylvia Pantel ihre Aktion.
Ein herzlicher Dank ging von der CDU-Bundestagsabgeordneten an die Jungen Union für die Unterstützung. Die Jugendorganisation der CDU halft nicht zum ersten Mal, auch schon eine kleine Tradition. Wir werden berichten, wenn es weiter geht, mit den Blumen für den Süden.

Wahlfreiheit für Familien

Sylvia Pantel ist mit ihrem Familienpakt bei Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzenden

Berlin, 5. April 2019

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

seit langen arbeite ich an einem neuen Familienpakt. Dieses Woche habe ich nun mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und der neuen CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer über mein Konzept gesprochen.

Für mich ist es an der Zeit, das Ausspielen der elterlichen gegen die staatliche Betreuung zu beenden. Laut Grundgesetz haben die Eltern den Erziehungsauftrag für ihre Kinder und nicht der Staat. Deshalb sollten wir mittelfristig die bestehende Familienförderung ergänzen, und zwar weg von einer einseitigen Förderung der Fremdbetreuung hin zu einer staatlichen Leistung für alle Eltern.  Auch wenn diese freiwillige Leistung an bestimmte Voraussetzungen wie Informationen zur Pflege, Entwicklung, Sprache und Vorsorgeuntersuchungen gekoppelt sein müsste, würde sie eine echte Wahlfreiheit für unsere Familien ermöglichen.

Sehr gefreut habe ich mich über das Ergebnis des Gespräches. Angela Merkel und Annegret Kramp-Karrenbauer beurteilen das Konzept positiv und wollen, dass es parteiintern in den Gremien Berücksichtigung findet.

Herzlichst

Ihre Sylvia Pantel

Besuch aus der Heimat

Foto: Bundesregierung/Volker Schneider

Reisegruppe aus Düsseldorf bei Sylvia Pantel im Bundestag

Berlin, 5. April 2019

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

wenn ich in Berlin bin, freue ich mich immer über Besuch aus der Heimat. In der letzten Woche hatten unter anderem das Gewinnerteam des Werstener Schützenlaufs und Mitglieder des Werkstattrats der “Werkstatt für angepasste Arbeit” an einer bildungspolitischen Reise nach Berlin teilgenommen. Die Reisegruppe besuchte die Gedenkstätte “Berlin-Hohenschönhausen” und die Gedenkstätte “Deutscher Widerstand” in der Stauffenbergstraße. Abgerundet wurde die Fahrt mit einem Informationsbesuch im Einsatzführungskommando der Bundeswehr und einem Besuch im “Wald der Erinnerung” in Geltow. Und bei mir im Bundestag war die Besuchergruppe natürlich auch, das hat mich sehr gefreut!

Herzlichst

Ihre Sylvia Pantel

Danke für Ihr Vertrauen!

Sylvia Pantel erneut im Kreisvorstand der CDU

Düsseldorf, 3. April 2019


Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

auf dem gestrigen 122. Kreisparteitag der CDU Düsseldorf im Cecilien-Gymnasium wurde ein neue Kreisvorstand für die Wahlperiode gewählt. Ich gratuliere meinem Bundestagskollegen Thomas Jarzombek ebenso zur Wiederwahl als Vorsitzender wie seinen beiden Stellvertretern, Angela Erwin und Peter Blumenthal und wünsche ihnen viel Erfolg!

Ich freue mich sehr, dass ich wieder als Beisitzerin in den Kreisvorstand gewählt worden bin und freue mich auf die bevorstehende Arbeit. Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Herzlichst

Ihre Sylvia Pantel

Kita-Imam: Soll vom eigentlichen Problem abgelenkt werden?

Nach Enthüllungen wird Islamismus-Expertin Hetze und Denunziation vorgeworfen

Berlin, 3. April 2019

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

nach ihren Enthüllungen zum „Kita-Imam” wird der Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann-Marschall vorgeworfen, bei einer Anhörung zur Ahmadiyya-Gemeinde kurzfristig für eine erkrankte AfD-Sachverständige eingesprungen zu sein. Eine groteske Debatte, denn tatsächlich müssen wir über das Frauenbild der Ahmadiyya-Gemeinde reden. Und die Diakonie muss sich endlich zu den radikalen Facebook-Beiträgen des Kita-Imams Asmer U. äußern.
Dass Kinder auch andere Religionen kennenlernen, finde ich grundsätzlich gut, werden dadurch doch Verständnis und Toleranz im Miteinander gefördert. Ich freue mich immer, wenn Kinder, egal welcher Herkunft und Religion, sich mögen und gerne miteinander spielen. Allerdings sehe ich mit großer Sorge, was sich vor kurzem im Zusammenhang mit dem Diakonieprojekt des „Kita-Imams” in Kooperation mit dem Kreis der Düsseldorfer Muslime (KDDM) ereignet hat. 
Der bosnische Imam Asmer U. war vom KDDM ausgewählt worden, um in der evangelischen Tagesstätte an der Steubenstraße in Düsseldorf-Reisholz Kinder über den Islam aufzuklären. Mitte März jedoch hatte die Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann-Marschall öffentlich gemacht, dass Asmer U. auf seiner Facebook-Seite radikal-fundamentalistische und antisemitische Inhalte teilt. Daraufhin löschte Asmer U. alle entsprechenden Beiträge von seinem Facebook-Profil.
Beschimpfungen und Verunglimpfungen der Islamismus-Expertin 
Kurz darauf veröffentlichte er einen Beitrag, in dem er Herrmann-Marschall vorwarf, einen „denunzierenden” und „hetzerischen” Blog-Beitrag über ihn veröffentlicht zu haben. Außerdem diffamierte das jahrzehntelange SPD-Mitglied in wüster Form als „bekannte AfD-Gutachterin”. Der Artikel hatte weitere Beschimpfungen und Verunglimpfungen der Islamismus-Expertin im Internet zur Folge, die sich schnell zu einer regelrechten Hetzkampage entwickelten.
Dabei hatte Sigrid Herrmann-Marschall nichts anderes gemacht, als im Januar im Landtag kurzfristig in einer von der AfD-Fraktion beantragten Anhörung zur Ahmadiyya-Gemeinde für eine erkrankte Sachverständige einzuspringen. Das war auch richtig so, denn das von den Ahmadiyyas propagierte Frauenbild sehe auch ich sehr kritisch. Meiner Meinung nach verträgt es sich nicht mit der in unserem Grundgesetz festgeschriebenen Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Da frage ich mich, was hier eigentlich passiert? Soll vielleicht von dem eigentlichen Problem, nämlich dass der KDDM einen Imam in einen christlichen Kindergarten entsendet, der öffentlich sichtbar Extremisten gut gefunden und deren Inhalte verbreitet hat, abgelenkt werden?
Dabei müssen wir in Düsseldorf dringend über den Kita-Imam reden. Denn dass Asmer U. radikal-fundamentalistische Inhalte, ein Bild von einem fast vollständig verhüllten knapp zweijährigem Mädchen und nicht zuletzt auch noch antisemitische Karikaturen auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht hat, ist eine Tatsache. Aber anstatt das Problem beim Namen zu nennen, wird dieses kleine Kinder gefährdende Problem verleugnet – und diejenige, die zum Schutz der Kinder auf deren Gefährdung hingewiesen hat, wird beschimpft und verleumdet.
Mich enttäuscht auch, dass die großen Düsseldorfer Medien bis jetzt mit keinem einzigen Wort über diesen Skandal berichtet haben. Auch finde ich es bedrückend, dass sich bislang weder der KDDM noch die Diakonie dazu geäußert haben. Denn das, was uns am meisten am Herzen liegen sollte, kann nur das Wohl der Kita-Kinder sein. Und das ist alles andere als gewährleistet, solange deren Eltern nichts vom Hintergrund des Imams wissen – und damit keine Entscheidung im Sinne ihrer Kinder treffen können.

Herzlichst

Ihre Sylvia Pantel

mehr zum Thema: www.ruhrbarone.de

Sylvia Pantel ermöglicht Austauschjahr in den USA

Schülerin aus Düsseldorf freut sich über PPP-Stipendium 

An einer amerikanischen High School lernen, Teil einer Gastfamilie werden und neue Freundschaften schließen: Darauf freut sich die 15-jährige Rike Plociennick aus Düsseldorf-Garath. Im Februar wählte die Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel sie als Stipendiatin für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) aus. Im August 2019 startet die Schülerin des Städtischen Gymnasiums Koblenzer Straße ihren zehnmonatigen USA-Aufenthalt.

360 junge Menschen aus ganz Deutschland freuen sich jedes Jahr über ein PPP-Stipendium. Sie erhalten ein Vollstipendium des Deutschen Bundestages und dürfen für zehn Monate in den USA leben und lernen. Im Stipendium enthalten sind ein Vor- und Nachbereitungsseminar, ein begleiteter Hin- und Rückflug und eine umfassende Betreuung. Für den Wahlkreis Düsseldorf II ist der gemeinnützige Verein Partnership International e.V. die betreuende Austauschorganisation. Schüler aus Düsseldorf können sich ab Mai 2019 für die PPP-Stipendien im Schuljahr 2020/2021 bewerben. Mehr Informationen gibt der Deutsche Bundestag unter: www.bundestag.de/pppWeiterlesen