Mit der Jungen Union nach Brüssel

Sylvia Pantel besucht NATO-Hauptquartier

 

Brüssel, 4. August 2017

Auf Einladung der Jungen Union Düsseldorf besuchte Sylvia Pantel die belgische Hauptstadt Brüssel, den Dreh- und Angelpunkt der Europapolitik. Im Mittelpunkt stand der Besuch des NATO-Hauptquartiers. Gemeinsam mit Vertretern der JU und Jugendoffizieren aus Düsseldorf verschaffte Pantel sich Einblicke über Funktion, Aufbau und Organisation des Verteidigungsbündnisses.

„Spannend, aus erster Hand zu erfahren, wie die Nato weltweit Einsätze organisiert, während die militärische Eigenständigkeit der beteiligten Länder gewahrt bleibt“, so Pantel. „Dabei wurde deutlich, welche verantwortungsvolle Rolle die Bundeswehr auch in diesem Kontext spielt, und dass sie dafür eine entsprechende personelle und logistische Ausstattung braucht.“

Eine anschließende Stippvisite der ständigen EU-Landesvertretung NRW rundete den Brüssel-Besuch ab. Dort konnten sich die Besucher aus der Landeshauptstadt davon überzeugen, dass die Interessen Nordrhein-Westfalens würdig vertreten werden. „Eine solche Vertretung ist wichtig“, betonte Pantel, „schließlich wäre NRW nach Einwohnern das siebtgrößte Mitgliedsland der Europäischen Union.“

Am Ende einer abwechslungsreichen und interessanten Reise richtete Sylvia Pantel einen besonderen Dank an die Organisatoren um den neuen JU-Vorsitzenden Ulrich Wensel: „Das war ein toller Tag und ein gutes Beispiel für das ambitionierte Engagement der JU Düsseldorf. Über solchen politischen Nachwuchs können wir uns glücklich schätzen.“

Generationengerechtigkeit – Investitionen in Wirtschaft, Familie und Pflege

Jens Spahn kommt nach Düsseldorf

Düsseldorf-Süd, 4. August 2017

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Blog-Leser,

ich freue mich, dass der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Herr Jens Spahn, nach Düsseldorf kommt und zwar am Freitag, 25. August 2017 um 12.00 Uhr, Sitzungssaal der CDU Landesgeschäftsstelle NRW, Wasserstraße 6, 40213 Düsseldorf. Sein Thema wird sein:

Generationengerechtigkeit – Investitionen in Wirtschaft, Familie und Pflege

Um Anmeldung unter Tel. 0211 75 71 45 wird gebeten.

Herzlichst

Ihre Sylvia Pantel

Ich bin froh, Euch im Wahlkampf an meiner Seite zu haben!

Sylvia Pantel bei der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtbezirksverbandes 8

 

Vennhausen, 2. August 2017

Auf Einladung des Vorsitzenden Rolf Schulte war Sylvia Pantel Gast einer gut besuchten Mitgliederversammlung des CDU-Stadtbezirksverbandes 8 im Schützenhaus Vennhausen. An diesem Abend wurde über den Begriff Volkspartei, die Konservativen in der Partei und über den Wahlkampf gesprochen. Auch waren sich alle einig, dass rot/rot/grün das Schlimmste für unser Land sei. Es wurde auch über die Auswirkungen der Flüchtlingspolitik diskutiert.

Die Mitglieder sprachen von einem bestimmten Stimmungsbild, das sie dazu in vielen Gesprächen mit den Bürgern ausgemacht haben: Demnach haben die Menschen nach wie vor eine große Bereitschaft, zu helfen. Allerdings dürfe Hilfe nicht einfach in einer unkontrollierten Aufnahme von Flüchtlingen bestehen, sondern vor allem auch darin, in Entwicklungsarbeit vor Ort zu investieren und die Fluchtursachen zu bekämpfen. In diesem Zusammenhang wurde begrüßt, dass die Bundesregierung seit 2005 die Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit auf jetzt 8,5 Milliarden mehr als verdoppelt hat.

Unterm Strich war das ein interessanter Abend im Düsseldorfer Südosten mit meinungsfreudigen Mitgliedern. „Ich bin froh, Euch im Wahlkampf an meiner Seite zu haben!“, fasste Sylvia Pantel den Abend zusammen.

Der Düsseldorfer Süden: Hier lebe ich gern, hier bin ich zuhause!

Benefizspiel in Wersten bringt 3500 Euro für Fußball-Jugend und Kirchengemeinde

Glückliche Gesichter über ein gelungenes Benefizspiel: Dieter Lukas, Sven Kluge, Dirk  und Uwe Grüters (alle Wersten 04), Sylvia Pantel, Pfarrer Frank Heidkamp (v.l.n.r.).

Wersten, 29. Juli 2017

Das Benefizspiel der Traditionsmannschaften von Wersten 04 und Fortuna Düsseldorf nebst Familienfest begeisterte bereits alle, die dabei waren. Nun gibt es auch im Nachgang strahlende Gesichter, denn Initiatorin Sylvia Pantel präsentierte am Samstag den Erlös der Veranstaltung: 3500 Euro. Den übergab die CDU-Bundestagsabgeordnete zu gleichen Teilen von je 1750 Euro an die Vertreter von Wersten 04 und an den örtlichen Pfarrer Frank Heidkamp von der Kirchengemeinde St. Maria in den Benden.

Pfarrer Heidkamp freute sich natürlich über den Geldsegen, lobte die Benefizveranstaltung aber auch aus anderen Gründen in den höchsten Tönen: „Bei so einem Fest geht es in erster Linie darum, dass es Menschen gut tut und Gemeinschaft erzeugt, und das ist hier voll erfüllt worden. Durch so eine Veranstaltung, zu der jeder hingehen kann, wird auch der Stadtteil gefördert.“ Ideen für die Verwendung hat der Gemeindepfarrer auch schon: „Unser Jugendraum soll verändert werden. Und wir können mit dem Geld auch unsere Fahrten für Kinder bezuschussen.“

Begeistert über die gelungene Veranstaltung zeigte man sich auch bei Wersten 04: „Nicht nur, dass wir uns in diesem besonderen Rahmen als Verein präsentieren durften, auch das Geld für die Jugendabteilung tut uns gut“, so der 2. Vorsitzender Uwe Grüters . Und Sven Kluge, Sportlicher Leiter Jugend, fügte hinzu: „Bei allein 17 Jugend-Mannschaften fällt immer etwas an, da können wir diese Spende gut gebrauchen.“ Ein mögliches Verwendungsziel sei die geplante Vereinheitlichung des Sport-Outfits vom Jugend- bis zum Seniorenbereich. In dieser Hinsicht hatte Sylvia Pantel den Verein durch die Stiftung zweier kompletter Trikot-Sätze bereits unterstützt .

Dankbar und zufrieden mit Veranstaltung und Ergebnis zeigte sich auch die Organisatorin selbst. „Noch einmal ein ganz großes Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben“, so Pantel, „wenn man sieht, was für eine Geldsumme dadurch zusammengekommen ist, und wieviel Gutes damit jetzt getan werden kann, dann haben sich die vielen Mühen aller Beteiligten gelohnt.Spass gemacht hat es auch noch,es war ein harmonisches Fest.“

Tatsächlich hatten eine Menge Menschen fleißig mitgeholfen – von kickenden Bundesliga-Altstars, über Waffeln backende Gemeindemitglieder bis hin zu Gläser spülenden Schützen – und so auf ganz unterschiedliche Weise dazu beigetragen, dass sich am Ende alle über ein tolles Fußballfest freuen konnten, das eine hübsche Spendensumme abwarf. Ein besonderer Dank gilt auch meinem Bundestagskollegen Mathias Höschel, der den ganzen Tag Popkorn gemacht hatte.

Für Sylvia Pantel hat die Veranstaltung „einmal mehr gezeigt, welch‘ verbindende Kraft der Sport entfalten kann“. Das verdiene weitere Unterstützung. Und da gibt es auf anderer Ebene noch eine Sache, auf die man bei Wersten 04 schon seit geraumer Zeit wartet. Sylvia Pantel drückt es so aus: „Bei einem Verein, in dem so viele Menschen aktiv sind und der so viel für die Jugend macht, wäre ein zweiter Kunstrasenplatz sicherlich gut aufgehoben.“

Neue alte Heimat Deutschland – Sylvia Pantel rückt mit Heinrich Zertik die besondere Rolle der Russlanddeutschen in den Fokus

Einen interessanten Themenabend im Wahlkreis gestaltete die CDU-Abgeordnete Sylvia Pantel am Mittwoch gemeinsam mit ihrem Bundestagskollegen Heinrich Zertik. Mit dem ersten russlanddeutschen Mitglied des Bundestages stand ein ausgewiesener Experte in Sachen Aussiedler- und Vertriebenenpolitik Rede und Antwort und lockte trotz der Wetterkapriolen zahlreiche Besucher in die Freizeitstätte Garath. Mit dabei waren auch führende Vertreter themenbezogener Vereine und Organisationen wie die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland oder die Organisation „Akzeptanz, Vertrauen, Perspektive“ (AVP).

Nicht zufällig stand die Veranstaltung unter dem Motto „Heimat – Identität – Glaube – „, sind diese Begriffe doch von zentraler Bedeutung für viele Russlanddeutsche. Zertik, dessen Familie 1941 nach Kasachstan deportiert worden war, ehe er Ende der achtziger Jahre in die Bundesrepublik übersiedelte, wusste davon eindrucksvoll zu berichten.

„Die Menschen haben immer in Deutschland ihre Heimat gesehen und haben hart dafür angepackt, sie hier zu finden“, so der Vorsitzende des Bundesnetzwerks Aussiedler der CDU Deutschlands. Der Bezug zum Glauben sei dabei „sehr tief“. Außerdem sei es für das Zusammenleben wichtig, aufeinander zuzugehen, miteinander zu sprechen und gemeinsam etwas beizutragen.

Kurzum: Das Ankommen in der neuen alten Heimat sei kein Selbstläufer, sondern vielmehr ein Prozess, bei dem es ganz wichtig sei, mitzumachen und sich einzubringen. Für diesen Ansatz gab es besonderen Zuspruch von Gastgeberin Sylvia Pantel: „Als CDU trauen wir den Menschen zu, dass sie selber etwas schaffen und nicht nur fragen ‚Was macht der Staat für uns?‘.

Dieses „sich selber bemühen müssen“ unterstrich Heinrich Zertik mit einem Vergleich: „Wer etwas essen will, muss dazu etwas kochen, oder zumindest zum Bäcker oder Metzger gehen, damit es etwas gibt.“ Zertiks Engagement in der Politik sei deswegen von Beginn an danach ausgerichtet gewesen, Netzwerke zu knüpfen und eine Plattform zu schaffen, wo auch Menschen mit ähnlicher Geschichte wie er, sich wiederfinden.

Dass dazu auch schon solche Veranstaltungen beitragen können, wie die in Garath, zeigte sich bei der anschließenden angeregten Diskussionsrunde mit den Besuchern. Der Tenor mehrerer Wortmeldungen: Auch, wenn man in einem autoritären Staat wie Russland sozialisiert wurde, und die größere Freiheit Umstellungsprobleme mit sich bringt, fühlen wir uns in Deutschland heimisch und leben und pflegen diesen Heimatgedanken. Oder, wie es eine Besucherin auf den Punkt brachte: „Wir sind Deutsche und fühlen uns als Deutsche.“

 

Traditionsreicher Fußball mit vielen Gewinnern – Benefizspiel in Wersten wurde zum gelungenen Familienfest

Sonne, Stimmung, Tore – nicht nur wegen dieser Zutaten wurde das Familienfest mit Benefizspiel der Traditionsmannschaften von Wersten 04 und Fortuna Düsseldorf zur viel zitierten „rundum gelungenen Veranstaltung“.

„Wenn alle Besucher Spaß hatten und alle Beteiligten zufrieden waren, dann hat sich die viele Arbeit gelohnt“,  zeigte sich die Bundestagabgeordnete Sylvia Pantel zufrieden über das sportliche Fest in ihrem Heimatwahlkreis, bei dem sie als Organisatorin buchstäblich mit angepackt hatte.

Während vor allem die jungen Besucher sich am Mitmach-Angebot erfreuten, sorgte unter den älteren Semestern das Traditionsspiel für manchen „Weißt Du noch…?“-Moment – kein Wunder, bei Namen wie Gerd Zewe, Robert Niestroj oder Egon Köhnen. Dass die alt-internationalen Fortuna-Legenden sich dabei sehr volksnah zeigten – Europapokal-Finalist Köhnen kam beispielsweise mit dem Fahrrad – passte so Recht zum familiären Charakter der Veranstaltung.

Den prägten aber auch die zahlreichen anderen Helfer, die sich, wie die Fortuna-Altstars, ehrenamtlich für ein gelingendes Fest engagiert hatten. Dazu gehörten THW und Malteser ebenso wie die Rather Schützen, die örtliche Katholische Gemeinde, die Tanzschule Budde und der Rhein-Bote. Auch die „kulinarische Unterstützung“ mit Bratwürsten von Kebbens und Menken sowie Bier von der Brauerei Füchschen fand großen Anklang. Dazu gab es Musik von den „Rhine Guards“, den „Düsseldorfer Stadttrompetern“ und der „Music Company“.

„Jeder einzelne Helfer hat dazu beigetragen, dass wir alle gemeinsam ein so schönes Fest feiern konnten“, so Sylvia Pantel, „ein großes Dankeschön dafür!“ Dass die Fortuna-Legenden den Benefiz-Kick mit 4:1 für sich entschieden, konnte Gastgeber Wersten 04 angesichts eines tollen Tages auf seiner Sportanlage verschmerzen. „Das war ein echtes Highlight für unseren Verein“, freute sich dessen 2. Vorsitzender Uwe Grüters und fügte hinzu: „Wir konnten uns präsentieren, viele alte und neue Gesichter bei uns begrüßen und dabei Kontakte knüpfen.“

Und das I-Tüpfelchen kommt ja erst noch, denn der Erlös der Veranstaltung kommt bekanntlich der Jugendarbeit des Vereins und der Kirchengemeinde St. Maria in den Benden  zugute. Momentan werde noch zusammengezählt, aber bereits jetzt zeichnet sich ein hübsches Sümmchen ab, zumal, wie Sylvia Pantel verrät, sogar noch etwas dazu kommt: „Einigen hat es so gut gefallen, dass Sie spontan signalisiert haben, die Spendensumme aufzurunden.“ Da darf sich die Jugend im Stadtteil auf Unterstützung freuen… .

Zusammen mit den Fortuna-Legenden Egon Köhnen (l.) und Gerd Zewe schneidet Sylvia Pantel die Torte zum Spiel ( gespendet von den Düsseldorfer Stadtbäckern )  an (ganz links im Bild: Mehdi Schröder, Betreuer der Fortuna-Traditionsmannschaft).