Dafür stehe ich

Betreuungsgeld
Die Pflege und Erziehung der Kinder ist nach Art. 6 Grundgesetz das natürliche Recht der Eltern. Der Staat darf den Familien nicht vorschreiben, wie sie leben sollen, sondern er soll sie unterstützen. Die meisten Eltern können und wollen eigenverantwortlich und eigenständig entscheiden, wie sie ihr Leben mit Kindern gestalten. … —> mehr

Ehrenamt
Düsseldorf ist eine attraktive und weltoffene Stadt, die Tradition und Moderne miteinander verbindet. Kultur und Brauchtum und privates Engagement machen Düsseldorf liebenswert. Sie ist meine Heimatstadt, in der ich geboren bin und sehr gerne lebe. Ich unterstütze das ehrenamtliche Engagement und danke allen ehrenamtlichen Helfern für ihren täglichen Einsatz, damit unsere Stadt lebenswert bleibt.

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Elterngeld und ElterngeldPlus
Ich möchte die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessern. Elterngeld, ElterngeldPlus und Elternzeit sind u.a. Angebote für Elternpaare und Alleinerziehende, um ihr Familienleben flexibler gestalten zu können. Eltern können nach der Geburt ihres Kindes zwischen dem Bezug von Elterngeld und ElterngeldPlus wählen oder beides kombinieren. Das bedeutet mehr Flexibilität bei der Lebensplanung mit Kindern. … —> mehr

Flüchtlingspolitik
Viele Menschen kommen nach Deutschland. Sie fliehen vor politischer Verfolgung oder einem Krieg. Es gibt aber auch diejenigen, die sich in Europa ein besseres Leben aufbauen wollen. Beide Gründe sind an sich völlig nachvollziehbar. Wir alle haben meist sehr viel geleistet, um unseren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen und würden für unsere Familien viel auf uns nehmen. Für diese Art der Zuwanderung gibt es aber feste Regeln und Verfahren. Und bei Arbeitsmigration ist auch klar: Wir können nicht jeden nach Deutschland ziehen lassen. … —> mehr

Verbesserung der Hebammenversorgung und -vergütung
Seit meiner Wahl in den Deutschen Bundestag begleite ich die Anliegen der freiberuflich tätigen Hebammen. Als Mutter von fünf erwachsenen Kindern weiß ich, dass die Geburt eines Kindes ein wichtiges, wenn nicht sogar das wichtigste Ereignis im Leben eines Menschen ist. Ich habe daher großes Verständnis für die Besorgnis der Bürger in Bezug auf die freie Wahl des Geburtsortes und setze mich für eine gute und flächendeckende Versorgung und den Erhalt der Geburtshilfe durch freiberuflich tätige Hebammen ein. —> mehr

Hamm: Stadtentwicklung nicht gegen die Bürger
Bei der Stadtentwicklung müssen gewachsene Strukturen und die Wünsche der Bürger berücksichtigt werden. Ich finde es gut, dass die Bürger in Hamm dies einfordern. Das kann ich nur unterstützen. Eine langfristig erfolgreiche Stadtentwicklung geht nur mit den Bürgern. —> mehr

Lärmschutz
Lärm macht krank. So wichtig der Rhein-Ruhr-Express und die Betuwe-Linie für den Düsseldorfer Süden und die Rheinregion sind, vergesse ich die Menschen an den geplanten Strecken nicht. Bereits in den letzen Monaten gab es Gespräche mit Anwohnern, Bürgerinitiativen und der Bahn. Ich werde mich auch weiterhin für Sie einsetzen. Lärmschutz ist gerade in unseren stark bebauten Düsseldorfer Stadtteilen sehr wichtig.

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Mütterrenten
Lange habe ich mich dafür eingesetzt, dass die Erziehungszeiten auch von älteren Müttern stärker in der gesetzlichen Rentenversicherung berücksichtigt werden. Mütter mit Kindern die vor 1992 geborenen sind, hatten nicht die guten Rahmenbedingungen, wie sie heute für junge Familien bestehen. Bei der Anrechnung von Kindererziehungszeiten waren sie schlechter gestellt als junge Mütter. Das war eine Gerechtigkeitslücke, die ich schließen wollte. … —> mehr

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Pflegestärkungsgesetz
Glücklicherweise bleiben die meisten älteren Menschen gesund und fit bis ins hohe Alter. Wenn jemand pflegebedürftig wird, kann er zu Hause, in Reha-Kliniken, Pflege-Einrichtungen, Krankenhäusern und Hospizen betreut werden. Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt, meistens durch Angehörige oder durch ambulante Pflegedienste. … —> mehr

Prostituiertenschutzgesetz
Am 1. Juli 2017 ist das Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen (Prostituiertenschutzgesetz – ProstSchG) in Kraft getreten. Von Anfang an war ich als Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an der Entwicklung dieses Gesetzes beteiligt. Aus Sicht der Union ist das Gesetz ein voller Erfolg, denn wir haben mit ihm weitreichende Schutz- und Kontrollvorschriften geschaffen und erstmals in Deutschland rechtliche Rahmenbedingungen für die Prostitution eingeführt. … —> mehr

Staatsbürgerschaft
Ich halte die Optionspflicht für wichtig und begrüße den Beschluss des Bundesparteitages aus dem Dezember, diese wieder einzuführen. Wer als Kind ausländischer Eltern in Deutschland geboren wurde und hier aufgewachsen ist, soll die Chance haben, Deutscher zu werden und seinen Lebensmittelpunkt in Deutschland zu behalten. Dafür erwarte ich dann aber ein klares Bekenntnis zu unserem Staat und ein nach außen sichtbares Zeichen, dass man Bürger dieses Staates sein will. … —> mehr

Innere Sicherheit
Terroranschläge, Gewaltkriminalität, sexuelle Übergriffe und Wohnungseinbrüche gefährden auch unsere Sicherheit hier in Düsseldorf. Für mich steht fest: In Deutschland liegt das Gewaltmonopol beim Staat und nicht bei politischen Extremisten, religiösen Fanatikern oder Familien-Clans. Das bedeutet für mich auch eine Null-Toleranz-Haltung gegenüber Angriffen auf Polizei und Rettungskräfte und die Verharmlosung solcher Taten. Im Bundestag werde ich mich weiter dafür einsetzen, dass Bundespolizei und Bundeswehr mit mehr Personal und besserer Ausrüstung für unsere Sicherheit sorgen können. Das verbesserte Videoüberwachungsgesetz ist eine sinnvolle Maßnahme, um die Sicherheit an öffentlichen Plätzen zu erhöhen und Straftaten schneller aufklären zu können. Auf Teilerfolgen, wie der Änderung des Strafgesetzbuches bei Wohnungseinbruch mit einer Mindeststrafe von nunmehr einem Jahr Haft, dürfen wir uns aber nicht ausruhen!

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Keine geschäftsmäßige Sterbehilfe – Ein würdiges Lebensende ermöglichen
Über das Thema Suizid und Beihilfe zur Selbsttötung ist schwierig. Leben und Tod sind nicht nur sehr sensible Themen, sie sind auch sehr persönlich. Viele Menschen haben ihre ganz eigenen Erfahrungen und eine persönliche Auffassung, wie mit dem Ende des Lebens umgegangen werden soll. … —> mehr

Keine vorschnelle Entscheidung für den Hafenausbau in Reisholz
Über den geplanten Ausbau des ‚Reisholzer Hafens‘ zu einem Containerumschlagplatz bin ich mit der Bürgerinitiative im Gespräch. Die Bürger in Benrath, Itter und Himmelgeist setzen sich für ihre Stadtteile ein und haben gute Argumente gegen einen Ausbau, die ich nachvollziehen kann. … —> mehr

Wohneigentum für Familien
Für Familien in Düsseldorf wird es immer schwieriger, eine angemessene und bezahlbare Mietwohnung zu finden. Insbesondere für Familien mit vielen Kindern gibt es leider nur selten geeigneten Wohnraum. Somit ist Wohneigentum oft die einzige Alternative. Aber hier sind die Kauf- und Baukosten in Düsseldorf sehr hoch. Eine Familie mit einem durchschnittlichen Einkommen kann sich das kaum noch leisten. Hier muss der Staat helfen. Ich setze mich daher für ein Baukindergeld in Höhe von 1.200 Euro pro Kind und Jahr ein. So können sich auch Familien in Düsseldorf die eigenen vier Wände wieder leisten und Wohneigentum schützt auch vor Altersarmut!

Illegalen Zuzug stoppen
Im EU-Vergleich hat Deutschland in den letzten Jahren mit weitem Abstand die meisten Menschen aus Krisengebieten aufgenommen. Das Grundrecht auf Asyl steht in unserer Verfassung. Und das ist gut! Unsere Möglichkeiten sind jedoch begrenzt, daher ist es besonders wichtig, den illegalen Zuzug und Asylmissbrauch zu stoppen. Leider war dies mit der SPD schwierig: Eine Einstufung der Maghreb-Staaten Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsländer wurde von der damaligen rot-grünen Landesregierung in NRW abgelehnt. Durch die Blockade der Bundesländer mit grüner Regierungsbeteiligung konnte ein entsprechendes Gesetz im Bundesrat nicht verabschiedet werden. Auch beim Thema Familiennachzug setzt die SPD auf Lockerungen. Abgelehnte Asylbewerber müssen ebenso schnell und konsequent abgeschoben werden, wie ausländische Intensivstraftäter und potenzielle Gefährder – nicht zuletzt im Interesse der wirklich Schutzsuchenden.

Und so habe ich im Deutschen Bundestag abgestimmt —> mehr

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