Bundeshaushalt ohne neue Schulden

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Berlin, 28. November 2014

 

Liebe Blog-Leserinnen und liebe Bolg-Leser,

der Bundeshaushalt wurde in dieser Woche zum ersten Mal seit 46 Jahren ohne Neuverschuldung beschlossen. Solide Finanzen sind die Grundlage einer nachhaltigen Politik, denn unsere Kinder und Enkelkinder müssen diesen Schuldenberge bezahlen.

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Der Etat des Familienministeriums wächst um 564 Millionen Euro auf 8,52 Milliarden Euro an. Immer mehr Mütter wollen bereits während der Elternzeit zurück in ihren alten Beruf kehren. Väter hingegen wollen mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Deshalb haben wir das Elterngeld für Väter und Mütter weiter entwickelt und flexibilisiert. Das Elterngeld wurde um 180 Millionen auf 5,5 Milliarden Euro erhöht. Somit ist die nötige Flexibilität und finanzielle Absicherung für Eltern gesichert. Aufgrund der hohen Nachfrage, wird das Betreuungsgeld auf 900 Millionen Euro angehoben. Das ist ein wichtiges Signal für die Anerkennung ihrer Erziehungsleistung. Mit dem Elterngeld, dem Elterngeld Plus, dem Partnerschaftsbonus und dem Betreuungsgeld haben Eltern so viele Wahlmöglichkeiten wie noch nie, Beruf und Familienzeit in Einklang zu bringen.

Die Inanspruchnahme von Pflegezeit und Familienpflegezeit wurde erleichtert. Bei einer länger andauernden Pflegesituation können Angehörige bis zu sechs Monate eine Auszeit nehmen oder die Arbeitszeit reduzieren, um ein Familienmitglied zu pflegen. Ein zinsloses Darlehen vom Bund soll den entstehenden Lohnausfall abfangen. Dies ist ein weiterer Schritt für die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf.

Dieser Haushalt ist ein solider Haushalt mit wachstumsfördernden Maßnahmen und Investitionen in die Zukunft.

Ihre
Sylvia Pantel

Dieser Text ist ein Auszug aus dem 20. Newsletter der NRW-Landesgruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen BUndestag von Sylvia Pantel. den gesamten Newsletter gibt es hier: —> weiter