Bund lässt Städte und Gemeinden mit Flüchtlingen nicht allein

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Gelder aus dem Programm ‚Soziale Stadt‘ sollen die Kommunen bei den Unterbringungskosten für Flüchtlinge entlasten

 

Berlin, 26. September 2014

Viele Städte und Landkreise haben Schwierigkeiten, Flüchtlinge unterzubringen und zu versorgen. Mit dem Blick auf den bevorstehenden Winter sind schnelle Maßnahmen für eine angemessene und sichere Unterbringung geboten. Fast 90 Anträge wurden beim Bund gestellt, um Bundesimmobilien zu nutzen. Aus dem Programm ‚Soziale Stadt‘ sollen den Kommunen hierfür 50 Millionen Euro als Soforthilfe zur Verfügung gestellt werden. In Ballungsräumen mit einem angespannten Wohnungsmarkt können sich durch die Einbeziehung von Gewerbegebieten neue Spielräume ergeben.

Die Städtebauförderung des Bundes ist eine starke Säule, um die Investitionstätigkeit in den Kommunen zu festigen. Die Mittel im Bundeshaushalt 2015 werden auf hohem Niveau verstetigt. Jeder Euro Fördermittel generiert rund acht Euro an weiteren Investitionsmitteln. Damit schaffen die Bundesprogramme gute Perspektiven für Handwerk und Bauwirtschaft.

Mehr zum Programm ‚Soziale Stadt‘ und der Städtebauförderung.

Dieser Text ist ein Auszug aus dem Rundbrief Nr. 16. Sie möchten den gesamten Rundbrief von Sylvia Pantel zukünftig per Email erhalten? —> weiter